Und mich verdroß alle meine Arbeit, die ich unter der Sonne hatte, daß ich dieselbe einem Menschen lassen müßte, der nach mir sein sollte.
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Der Vers 18 befindet sich im Kapitel 2 des Buches Prediger. Der Vergleich zwischen Weisheit und Torheit erkennt einen wirklichen Vorteil der Weisheit an: Sie ermöglicht ein besonneneres Leben. Dennoch müssen sowohl der Weise als auch der Tor dem Tod begegnen, und beide können ihre Güter einem anderen hinterlassen. Diese Begrenzung verursacht Qohelet Frustration. Die Schlussfolgerung führt ein entscheidendes Thema des Buches ein: Essen, Trinken und die Frucht der Arbeit zu genießen kann als Gabe Gottes empfangen werden, jedoch nicht als menschliche Leistung, die die Sterblichkeit überwinden könnte.
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Vergleichen Sie Prediger 2:18 in verschiedenen Bibelversionen und sehen Sie, wie sich der Wortlaut je nach Übersetzung unterscheidet. Diese Unterschiede können helfen, die Bedeutung und den Kontext der Textstelle besser zu verstehen.
Yea, I hated all my labour which I had taken under the sun: because I should leave it unto the man that shall be after me.
Yo asimismo aborrecí todo mi trabajo que había puesto por obra debajo del sol; el cual dejaré a otro que vendrá después de mí.
J'ai haï tout le travail que j'ai fait sous le soleil, et dont je dois laisser la jouissance à l'homme qui me succédera.
Ho eziando odiata ogni mia fatica che io ho durata sotto il sole, la quale io lascerò a colui che sarà dopo di me.
Também eu odiei todo o meu trabalho, que realizei debaixo do sol, visto que eu havia de deixá-lo ao homem que viesse depois de mim.
我恨惡一切的勞碌,就是我在日光之下所勞碌的,因為我所得的必須留給我以後的人。
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