Zu der Zeit war kein König in Israel; ein jeglicher tat, was ihn recht deuchte.
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Der Vers 25 befindet sich im Kapitel 21 des Buches Richter. Den Familien der entführten jungen Frauen wird erklärt, dass dies notwendig sei, um einen Stamm Israels zu erhalten. Das Buch endet mit der Feststellung, dass es keinen König in Israel gab und jeder tat, was ihm recht war. Dieser Satz fasst die politische und geistliche Lage zusammen, die seit Beginn beschrieben wird: Das Fehlen einer zentralen Autorität geht erzählerisch mit Unordnung, Götzendienst, Stammesgewalt und dem Verfall des Bundes einher. Der Schluss löst diese Probleme nicht, sondern bereitet den Leser auf die nächste Phase der Geschichte Israels vor.
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Vergleichen Sie Richter 21:25 in verschiedenen Bibelversionen und sehen Sie, wie sich der Wortlaut je nach Übersetzung unterscheidet. Diese Unterschiede können helfen, die Bedeutung und den Kontext der Textstelle besser zu verstehen.
In those days there was no king in Israel: every man did that which was right in his own eyes.
En estos días no había rey en Israel: cada uno hacía lo recto delante de sus ojos.
En aquellos días no había rey en Israel. Cada uno hacía lo que bien le parecía.
En ce temps-là, il n'y avait point de roi en Israël. Chacun faisait ce qui lui semblait bon.
In quel tempo non v’era alcun re in Israele; ciascuno faceva ciò che gli piaceva
Naqueles dias não havia rei em Israel; porém cada um fazia o que parecia reto aos seus olhos.
那時, 以色列 中沒有王,各人照自己眼中看為對的去做。
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