Der Haushalter sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt das Amt von mir; graben kann ich nicht, so schäme ich mich zu betteln.
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Der Vers 3 befindet sich in Kapitel 16 des Lukasevangeliums. Der ungerechte Verwalter führt zu einer Lehre über den verantwortungsvollen Umgang mit Besitz. Jesus lobt nicht die Ungerechtigkeit, sondern nutzt die Klugheit der Figur, um darauf hinzuweisen, dass Jünger im Umgang mit vergänglichen Ressourcen vorausschauend handeln sollen.
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Vergleichen Sie Lukas 16:3 in verschiedenen Bibelversionen und sehen Sie, wie sich der Wortlaut je nach Übersetzung unterscheidet. Diese Unterschiede können helfen, die Bedeutung und den Kontext der Textstelle besser zu verstehen.
Then the steward said within himself, What shall I do? for my lord taketh away from me the stewardship: I cannot dig; to beg I am ashamed.
Entonces el mayordomo dijo dentro de sí: ¿Qué haré? que mi señor me quita la mayordomía. Cavar, no puedo; mendigar, tengo vergüenza.
L'économe dit en lui-même: Que ferai-je, puisque mon maître m'ôte l'administration de ses biens? Travailler à la terre? je ne le puis. Mendier? j'en ai honte.
E il fattore disse fra sè medesimo: Che farò? poichè il mio signore mi toglie il governo; io non posso zappare, e di mendicar mi vergogno.
E o mordomo disse consigo: Que farei, pois que o meu senhor me tira a mordomia? Cavar, não posso; de mendigar, tenho vergonha.
那管家心裏說:『主人辭我,不用我再作管家,我將來做甚麼呢?鋤地嘛,沒有力氣;討飯嘛,怕羞。
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