Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben.
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Der Vers 3 befindet sich im Kapitel 13 des Römerbriefs. Das Verhältnis zu den staatlichen Obrigkeiten wird durch die Vorstellung von Ordnung und Verantwortung behandelt. Paulus fordert dazu auf, Steuern zu zahlen, Respekt zu erweisen und die entsprechenden Pflichten zu erfüllen, ohne hier eine vollständige politische Theorie zu entwickeln.
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Vergleichen Sie Römer 13:3 in verschiedenen Bibelversionen und sehen Sie, wie sich der Wortlaut je nach Übersetzung unterscheidet. Diese Unterschiede können helfen, die Bedeutung und den Kontext der Textstelle besser zu verstehen.
For rulers are not a terror to good works, but to the evil. Wilt thou then not be afraid of the power? do that which is good, and thou shalt have praise of the same:
Porque los magistrados no son para temor al que bien hace, sino al malo. ¿Quieres pues no temer la potestad? haz lo bueno, y tendrás alabanza de ella;
Ce n'est pas pour une bonne action, c'est pour une mauvaise, que les magistrats sont à redouter. Veux-tu ne pas craindre l'autorité? Fais-le bien, et tu auras son approbation.
Poichè i magistrati non sono di spavento alle buone opere, ma alle malvage; ora, vuoi tu non temer della podestà? fa’ ciò che è bene, e tu avrai lode da essa.
Porque os magistrados não são terror para as boas obras, mas para as más. Queres tu, pois, não temer a potestade? Faze o bem, e terás louvor dela.
作官的原不是要使行善的懼怕,而是要使作惡的懼怕。你願意不懼怕掌權的嗎?只要行善,你就可得他的稱讚;
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