Denn die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir: derselben Gift muß mein Geist trinken, und die Schrecknisse Gottes sind auf mich gerichtet.
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Der Vers 4 befindet sich im Kapitel 6 des Buches Hiob. Hiob antwortet, dass sein Schmerz schwerer wiege als der Sand des Meeres, und erklärt, dass seine Worte aus der Größe seines Leidens heraus verstanden werden müssen. Er beschreibt seine Angst mit Bildern göttlicher Pfeile und unerträglicher Nahrung. Er entwickelt keine systematische Rebellion gegen Gott, sondern versucht seinen Freunden eine Erfahrung zu vermitteln, deren Ausmaß sie unterschätzt haben.
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Vergleichen Sie Hiob 6:4 in verschiedenen Bibelversionen und sehen Sie, wie sich der Wortlaut je nach Übersetzung unterscheidet. Diese Unterschiede können helfen, die Bedeutung und den Kontext der Textstelle besser zu verstehen.
For the arrows of the Almighty are within me, the poison whereof drinketh up my spirit: the terrors of God do set themselves in array against me.
Porque las saetas del Todopoderoso están en mí, Cuyo veneno bebe mi espíritu; Y terrores de Dios me combaten.
Car les flèches du Tout-Puissant m'ont percé, Et mon âme en suce le venin; Les terreurs de Dieu se rangent en bataille contre moi.
Perchè le saette dell’Onnipotente sono dentro di me, E lo spirito mio ne beve il veleno; Gli spaventi di Dio sono ordinati in battaglia contro a me.
Porque as flechas do Todo-Poderoso estão em mim, cujo ardente veneno suga o meu espírito; os terrores de Deus se armam contra mim.
因全能者的箭射中了我, 我的靈喝盡其毒; 上帝的驚嚇擺陣攻擊我。
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