Denn die Erde bringt von selbst zum ersten das Gras, darnach die Ähren, darnach den vollen Weizen in den Ähren.
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Der Vers 28 befindet sich im Kapitel 4 des Markusevangeliums. Die Gleichnisse vom wachsenden Samen und vom Senfkorn stellen das Reich als eine Wirklichkeit dar, deren Entwicklung die unmittelbare menschliche Wahrnehmung übersteigt. Gott bewirkt das Wachstum, und das endgültige Ergebnis kann weit größer sein, als sein Anfang vermuten lässt.
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Vergleichen Sie Markus 4:28 in verschiedenen Bibelversionen und sehen Sie, wie sich der Wortlaut je nach Übersetzung unterscheidet. Diese Unterschiede können helfen, die Bedeutung und den Kontext der Textstelle besser zu verstehen.
For the earth bringeth forth fruit of herself; first the blade, then the ear, after that the full corn in the ear.
Porque de suyo fructifica la tierra, primero hierba, luego espiga, después grano lleno en la espiga;
La terre produit d'elle-même, d'abord l'herbe, puis l'épi, puis le grain tout formé dans l'épi;
Poichè la terra da sè stessa produce prima erba, poi spiga, poi grano compiuto nella spiga.
Porque a terra por si mesma frutifica, primeiro a erva, depois a espiga, por último o grão cheio na espiga.
土地自然而然地出產五穀,先發苗,後長穗,然後穗上結成飽滿的穀子。
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