Es ist nicht gut, daß man den Gerechten schindet, noch den Edlen zu schlagen, der recht handelt.
Ein Bibelvers kann Hoffnung schenken. Teile diese Botschaft des Glaubens mit einem lieben Menschen.
Der Vers 26 befindet sich im Kapitel 17 des Buches Sprüche. Diese Sprüche zeigen die Auswirkungen familiärer Beziehungen und sprachlichen Verhaltens. Ein törichter Sohn verursacht Trauer und Bitterkeit, während ein fröhliches Herz wie Medizin wirkt. Bestechung verdreht das Urteilsvermögen, während Zurückhaltung sogar bei dem erkennbar wird, der schweigt. Der Schluss macht kluges Schweigen zu einem Ausdruck von Einsicht: Wer seine Worte beherrscht, kann gerade deshalb weise erscheinen, weil er nicht unnötig redet.
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Vergleichen Sie Sprüche 17:26 in verschiedenen Bibelversionen und sehen Sie, wie sich der Wortlaut je nach Übersetzung unterscheidet. Diese Unterschiede können helfen, die Bedeutung und den Kontext der Textstelle besser zu verstehen.
Also to punish the just is not good, nor to strike princes for equity.
Ciertamente no es bueno condenar al justo, Ni herir a los príncipes que hacen lo recto.
Il n'est pas bon de condamner le juste à une amende, Ni de frapper les nobles à cause de leur droiture.
Egli non è bene di condannare il giusto, non pure ad ammenda, Nè che i principi battano alcuno per dirittura
Também não é bom punir o justo, nem tampouco ferir aos príncipes por eqüidade.
刑罰義人實為不善, 責打正直的君子也不宜。
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